Wer sein Geld nicht zum Fenster rauswerfen will, kann mit ein paar einfachen Tricks die eigenen Kosten minimieren. Das geht ohne großen Aufwand und es nutzt der Haushaltskasse und der Umwelt.

Heizkosten zu sparen geht am besten, indem man regelmäßig, am besten drei- bis viermal pro Tag, für einen wirksamen Luftaustausch sorgt. Darüber freuen sich nicht nur die Atemwege. Das sogenannte „Stoßlüften“ bedeutet, dass man die Fenster weit öffnet und so den gesamten Wohnraum einmal für ein paar Minuten kräftig durchlüftet. Ist die „verbrauchte“ Luft abgezogen, kann man die Fenster wieder schließen. Die frische Luft kann dann von der Heizung wieder erhitzt werden. Kippt man dagegen die Fenster, dauert es viel länger, bis in den Wohnräumen wieder bessere Luft herrscht. In dieser Zeit zieht auch noch die Heizungsluft permanent ab und es kann keine behagliche Wärme entstehen. Man verheizt also Kosten, ohne davon etwas zu haben.

Die Heizung entfaltet ihre beste Leistung, wenn sie freisteht und entlüftet ist. Wer nicht weiß, wie er seine Heizkörper richtig entlüftet, kann sich gerne an seinen Hauswart / seine Hauswartin wenden. Bei sonstigen Problemen mit der Heizung helfen Ihnen natürlich auch gerne unsere Pauschalvertragspartner.

Heizkörper sollten übrigens niemals ganz ausgeschaltet sein. Will man die Heizleistung reduzieren, dreht man den Regler auf das Mond-Symbol. Wählt man das Eiskristall-Zeichen, können der Raum und die Wände so stark auskühlen, dass man sehr viel Heizenergie und Kosten verbraucht, wenn man den Raum wieder erwärmen möchte.

Spürbar Geld sparen kann man auch beim Strom. Müssen wirklich alle Geräte auf „Standby“ stehen? Wenn nicht, hilft eine einfache Mehrfachsteckdose mit einem Ein- und Ausschalter. Der persönliche Stromverbrauch lässt sich weiter reduzieren, indem man LED-Leuchtmittel nutzt. Die sind in der Anschaffung zwar ein bisschen teurer, halten dafür aber um ein Vielfaches länger und benötigen viel weniger Energie, die man bei seinem Stromanbieter bezahlen muss. Den kann man übrigens ganz einfach wechseln. Wir legen unseren Mietern Ökostrom ans Herz. Wie und woher man diesen kostengünstig beziehen kann, zeigen Vergleichsportale wie www.verivox.de oder www.stromvergleich.utopia.de im Internet.